Für 'n Appel und 'n Ei

Nach all den Weihnachtsschlemmereien auf der grünen Insel gab’s heute einen gesunden Apfelkuchen. Man kann natürlich darüber diskutieren wie gesund der wirklich war, aber schliesslich geht's um Kuchen und wo nichts drin ist, kann auch nichts schmecken... :-)

 

Um eine 26 cm grosse Springform zu füllen, braucht's:

 

  • 500 g Äpfel
  • Saft und Schale einer Zitrone
  • 150 g Butter (plus Butter für die Form)
  • 1 P. Vanillezucker 
  • 4 mittlere Eier 
  • 120 g Zucker 
  • 300 g Mehl 
  • 1 P. Backpulver 
  • 1 Prise Salz 
  • 50 ml Milch 
  • 3 - 4 EL Rohrzucker (brauner Zucker)

 

Äpfel schälen und achteln. Den Saft der ausgepressten Zitrone dabei regelmässig über die Schnitze träufeln um zu verhindern, dass die Äpfel braun werden. Vanillezucker darüber streuen.

 

Backofen auf 180°C vorheizen und die Springform einfetten.

 

Eier, zimmerwarme Butter und Zucker schaumig schlagen. In einer zweiten Schüssel Mehl mit Backpulver und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen. Eine Prise Salz zugeben und die Mischung abwechselnd mit der Milch unter die Ei-Butter-Zuckermasse rühren (die Äpfel sollen etwas in den Teig einsinken, darum sollte der Teig leicht reissend vom Löffel fallen).

 

Den Teig in die Form giessen und mit den Äpfeln belegen.

Den Kuchen ca. 50 min backen (Stäbchenprobe). In der Form auskühlen lassen und anschliessend mit etwas Rahm geniessen. Wo nichts drin ist...

 

Die Äpfel können je nach Saison und Vorliebe durch andere Früchte ersetzt werden, z.B durch Aprikosen oder Birnen.

 

Dieser Kuchen lässt sich sehr gut vorbereiten, da er am nächsten Tag fast besser schmeckt. Und am übernächsten Tag lässt er sich auch noch prima vernaschen...

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